Rainer Komers
(Mülheim/Ruhr & Berlin) wird 1955 in Guben geboren. Er studiert Film
an der Kunstakademie Düsseldorf, ist Gaststudent der Fotografie an der
Universität Essen. Mit Klaus Helle realisiert er mehrere Dokumentarfilme,
macht u. a. Kamera bei Dore O. und Werner Nekes. Film- und Radioprojekte in
Alaska, Indien und im Jemen gehören zu seinen Arbeiten, sowie Filmseminare
in Deutschland und Österreich.
Filme (Auswahl):
Zigeuner in Duisburg (1980),
Erinnerung an Rheinhausen (198789),
Nome Road System (2004),
Kobe (2007),
Milltown, Montana (2009).